3 moderne Wege Baustellen sicherer zu gestalten
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Innovationsbereich Arbeitsschutz, Sachschutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft

Innovationsbereich Arbeitsschutz, Sachschutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft

Die Anforderungen an Materialien und technische Geräte für Baustellen zum mobilen bzw. flexiblen Einsatz sind enorm. ESB Solutions macht’s trotzdem möglich und hat mit seinen europäischen Partnern mittlerweile über 200.000 WES-Meldeeinheiten für Baustellen und Bestandsgebäude in über 8.000 Projekten im Einsatz.

In Zeiten der angestrebten Nachhaltigkeit sind wiederverwendbare Materialien und technische Geräte in Deutschland und Europa fester Bestandteil in der Gesellschaft geworden – besonders in der B2B Wirtschaft spielt das eine immer wichtigere Rolle. Das zeigt sich: Heute werden fast 90% der gesamten Baustellen (Gewerbebauten) mit umfangreichen Zertifizierungen bezüglich Qualitätsstandards und in der aktuelleren Vergangenheit mit Vorgaben der Nachhaltigkeit umgesetzt (Beispiel Holzhochhäuser).

 

Wiederverwendbarkeit ist das Stichwort:
Der Mythos vom nachhaltigen Image

Bei wiederverwendbaren Geräten und nachhaltigen Materialien für den Einsatz auf der Baustelle und der Gebäudetechnik möchten viele von uns mitmachen – unsere Erfahrungen zeigen aber: Der Großteil tritt hierbei auf die Bremse. Um unsere Umwelt zu schützen, dabei Geld zu sparen und zusätzlich sogar nachhaltig sein Image positiv zu gestalten muss sich aber noch viel mehr ändern. Die gute Nachricht: Es gibt vielversprechende Projekte, um zukünftig auch ohne großen Stromverbrauch oder ständigen Neukäufen von Geräten die Technologie zu modernisieren und neue Standards einzuführen.

Wiederverwendbarkeit WES Produkte

 

Arbeitsschutz, Sachschutz und Sicherheit:
Können diese Punkte Einfluss auf das ökonomische Ergebnis haben?

Neben Trends in der Nachhaltigkeit und der ökologischen Ausrichtung, treiben auch die digitalen Technologien und das Streben nach noch effizienteren Prozessen völlig neue Möglichkeiten voran. So gibt es weltweit bereits eine Vielzahl von Unternehmen die einen Blick auf die Bauwirtschaft geworfen haben – nur leider meistens in der organisatorischen Abwicklung auf Projektebene. Auf dieser Ebene sind die meisten Baukonzerne, Betreiber und Bauherren aber oftmals schon gut ausgestattet oder sind aktuell dabei, diese Maßnahmen einzuleiten. Wo liegt also der Bedarf? Wo gibt es Möglichkeiten zu optimieren, um dabei sogar eine Win-win-Situation zwischen Optimierung und anderen Punkten zu schaffen? Der Arbeitsschutz, der Sachschutz und die Sicherheitskonzepte auf Baustellen und im Betrieb werden oftmals als notwendiger Bestandteil des Prozesses angesehen. Lassen Sie uns gemeinsam einmal den Blickwinkel verändern und aus einem notwendigen Bestandteil der Abläufe, einen wirtschaftlich hocheffektiven Innovationsbereich machen.

 

Innovationsbereich Arbeitsschutz, Sachschutz und Sicherheit

Reibungsloser Bauablauf = Einhaltung aller Termine = Fertigstellungstermin nicht in Gefahr

So sieht die theoretische Gleichung aus, mit der man das Thema „Bauen“ betrachtet. Gelebt wird dieser aber meistens anders und auch viel komplexer:

Reibungen entstehen = Reibungen ignorieren = Reibungen werden zu groß und werden runtergespielt = Termine werden nicht eingehalten = Fertigstellungstermin kann nicht eingehalten werden (Oh wir müssen Verzug anmelden)

Selbstverständlich ist es bürokratisch gesehen noch ein viel aufwendigerer Prozess und bindet sowohl beim Auftraggeber sowie beim Auftragnehmer extrem hohe Ressourcen im Bereich der Projektleitung und ggf. der Rechtsabteilungen, die anderswo viel wertschöpfender eingesetzt werden könnten. Besser ist es hier, einige Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen und präventiv zu handeln. Schon jetzt haben viele Baukonzerne, Bauherren und Betreiber die informellen Slogans: „Bauverzug ist unter allen Umständen zu vermeiden“ oder „Komplikationen im Ablauf - stören den Ablauf“.

 

Komplikationen auf den Baustellen und Betrieben gibt es viele, um im Bereich des Arbeitsschutzes, Sachschutzes und der Sicherheit einige zu nennen:

  • Diebstahl von Materialien
  • Sachbeschädigung und Sabotage
  • Brandstiftung auf der Baustelle (nachts oder am Wochenende)
  • Ausbruch von Feuer durch Heißarbeiten (Beispiel Notre-Dame)
  • Wassereinbruch (Leckage) durch Grundwasser oder Rohrbruch
  • Bombendrohung
  • Arbeitsunfälle mit Betriebsschließung oder Arbeitsunterbrechung
  • Arbeitserlaubnis und Zoll
  • Defekte Maschinen
  • Uvm.

 

Für diese Komplikationen gibt es schon heute technologische Lösungen, die die Ausfallzeiten beim Eintritt reduzieren oder gänzlich kompensieren können. Vom Einsatz von Videoüberwachung, Einbruchmeldeanlagen, mobilen Evakuierungs- und Brandmeldeanlagen oder einer kompletten Ausrüstung der Baustelle mit Sensoren für die „Baustelle 4.0“. Dem täglichen Arbeiter auf der Baustelle oder dem Betrieb ist oft gar nicht bewusst, dass es ebenso wichtig ist die Risiken durch die genannten Komplikationen so gering wie möglich zu halten, wie eine funktionierende Baumaschine oder das unversehrte Baumaterial.

 

Moodbild Baustelle

Föderales Denken verhindert flächendeckendes Ausrollen neuer Lösungen

Mögliche Gesamtlösungen sind neue Formen der Konzepte: Technologische Ausrüstungen mit kluger Software im Zusammenspiel mit einem einheitlichen Sicherheitskonzept. So könnten Baustellen und Betriebe problemlos die Risiken reduzieren, reibungsloser produzieren und bauen als es derzeit mit dem analogen Denken und einem föderalen Entscheidungsprozess in den Unternehmen möglich ist.

 

Gemeinsam bilden diese neuen, unterschiedlichen Lösungen ein digitales Netz, das alle Bedürfnisse an eine moderne Baustelle erfüllt. Und Sie führen zu der Erkenntnis: Das moderne Technologien, die nachhaltig produziert, flexibel und mobil einsetzbar und wiederverwendbar sind, sowohl aus ökologischer sowie ökonomischer Sicht absolut sinnvoll sind.

 

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