Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von mobilen Brandmeldeanlagen und Evakuierungsanlagen
Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von mobilen Brandmeldeanlagen und Evakuierungsanlagen
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Mobile Brandmeldeanlagen und Evakuierung in Werften und im Schiffsbau
Mobile Brandmeldeanlagen, Evakuierung in Werften & Schiffsbau
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Innovationsbereich Arbeitsschutz, Sachschutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft

Die Anforderungen an Materialien und technische Geräte für Baustellen zum mobilen bzw. flexiblen Einsatz sind enorm. ESB Solutions macht's trotzdem möglich und hat mit seinen europäischen Partnern mittlerweile mehrere hunderttausende WES-Meldeeinheiten für Baustellen und Bestandsgebäude in über 8.000 Projekten im Einsatz.

 

Nachhaltigkeit wird dabei ein immer größeres und gefragteres Thema. Dadurch wurden wiederverwendbare Materialien und technisches Geräte in Deutschland und ganz Europa zu einem festen Bestandteil – besonders im B2B spielt das eine immer wichtigere Rolle. Das zeigt sich: Heute werden schätzungsweise 90% der gesamten Baustellen (Gewerbebauten) mit umfangreichen Zertifizierungen bezüglich Qualitätsstandards und in der aktuelleren Vergangenheit mit Vorgaben der Nachhaltigkeit umgesetzt (Beispiel Holzhochhäuser).

 

Wiederverwendbarkeit ist das Stichwort

Der Mythos vom nachhaltigen Image?

Bei wiederverwendbaren Geräten und nachhaltigen Materialien für den Einsatz auf der Baustelle und der Gebäudetechnik möchten viele mitmachen – unsere Erfahrungen zeigen aber: Der Großteil tritt hierbei auf die Bremse. Und dass, obwohl Bauherren durch die Wiederverwendung von Baumaterialien nachhaltig und ökologisch wirtschaften und dazu ökonomische Vorteile durch preiswerte, gebrauchte Baustoffe genießen. Um unsere Umwelt zu schützen, dabei Geld zu sparen und zusätzlich sogar nachhaltig sein Image positiv zu gestalten, muss sich aber noch viel mehr ändern. Die gute Nachricht: Es gibt vielversprechende Projekte, um zukünftig auch ohne großen Stromverbrauch oder ständigen Neukäufen von Geräten die Technologie zu modernisieren und neue Standards einzuführen.

 

 

Arbeitsschutz, Sachschutz und Sicherheit:

 

Können diese Punkte Einfluss auf das ökonomische Ergebnis haben?

Die Nachfrage an Nachhaltigkeit in der Baubranche und ökologischer Ausrichtung wird immer größer. Das hat natürlich auch zur Folge, dass digitale Technologien und der Wunsch nach noch effizienteren Prozessen völlig neue Möglichkeiten vorantreiben. So gibt es weltweit bereits eine Vielzahl von Unternehmen, die einen Blick auf die Bauwirtschaft geworfen haben – nur leider meistens in der organisatorischen Abwicklung auf Projektebene. Auf dieser Ebene sind die meisten Baukonzerne, Betreiber und Bauherren aber oftmals schon gut ausgestattet oder sind aktuell dabei, diese Maßnahmen einzuleiten.

 

Wo liegt also der Bedarf? Wo gibt es Möglichkeiten umzugestalten, um dabei sogar eine Win-win-Situation zwischen Optimierung und weiteren Punkten zu schaffen? Als notwendige Bestandteile des Prozesses werden oftmals der Arbeitsschutz, der Sachschutz und die Sicherheitskonzepte angesehen. Um nun aus diesem Bestandteil der Abläufe, einen Innovationsbereich zu schaffen, der dazu auch noch wirtschaftlich hocheffektiv ist, müssen wir einmal den Blickwinkel verändern.

 

Reibungsloser Bauablauf + Einhaltung aller Termine = Fertigstellungstermin nicht in Gefahr

So sieht die theoretische Gleichung aus, mit der man das Thema „Bauen“ betrachtet. Gelebt wird diese aber meistens anders und auch viel komplexer:

Reibungen entstehen = Reibungen ignorieren = Reibungen werden zu groß und werden runtergespielt = Termine werden nicht eingehalten = Fertigstellungstermin kann nicht eingehalten werden (Oh wir müssen Verzug anmelden)

 

Die Bürokratie die dahintersteht, ist selbstverständlich noch ein viel aufwendigerer Prozess. Im Bereich der Projektleitung und ggf. in der Rechtsabteilung werden Ressourcen gebunden, die sowohl beim Auftraggeber als auch beim Auftragnehmer an anderer Stelle viel wertschöpfender eingesetzt werden könnten. Besser ist es hier, einige Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen und präventiv zu handeln. Schon jetzt haben viele Baukonzerne, Bauherren und Betreiber die informellen Slogans: „Bauverzug ist unter allen Umständen zu vermeiden“ oder „Komplikationen im Ablauf, stören den Ablauf“.

 

Komplikationen auf den Baustellen und in den Betrieben gibt es viele, um im Bereich des Arbeitsschutzes, Sachschutzes und der Sicherheit einige zu nennen:

  • Diebstahl von Materialien
  • Sachbeschädigung und Sabotage
  • Brandstiftung auf der Baustelle (nachts oder am Wochenende)
  • Ausbruch von Feuer durch Heißarbeiten (Beispiel Notre-Dame)
  • Wassereinbruch (Leckage) durch Grundwasser oder Rohrbruch
  • Bombendrohung
  • Arbeitsunfälle mit Betriebsschließung oder Arbeitsunterbrechung
  • Arbeitserlaubnis und Zoll
  • Defekte Maschinen
  • Uvm.

 

Die technischen Lösungen für die genannten Komplikationen, die beim Eintritt die Ausfallzeit reduzieren oder gänzlich kompensieren können, sind heute bereits auf dem Markt. Vom Einsatz von Videoüberwachung, Einbruchmeldeanlagen, mobilen Evakuierungs- und Brandmeldeanlagen oder einer kompletten Ausrüstung der Baustelle mit Sensoren für die „Baustelle 4.0“. Dass eine funktionierende Baumaschine oder das unversehrte Baumaterial genauso wichtig ist, wie die oben genannten Risiken so gering wie möglich zu halten, ist dem Mitarbeiter auf der Baustelle oder dem Betrieb im Alltag oft gar nicht bewusst.

 

Föderales Denken verhindert flächendeckendes Ausrollen neuer Lösungen

Mögliche Gesamtlösungen sind neue Formen der Konzepte: Technologische Ausrüstungen mit kluger Software im Zusammenspiel mit einem einheitlichen Sicherheitskonzept. So könnten Baustellen und Betriebe problemlos die Risiken reduzieren, reibungsloser produzieren und bauen, als es derzeit mit dem analogen Denken und einem föderalen Entscheidungsprozess in den Unternehmen möglich ist.

 

Fazit:
Gemeinsam bilden diese neuen, unterschiedlichen Lösungen ein digitales Netz, das alle Bedürfnisse an eine moderne Baustelle erfüllt. Und Sie führen zu der Erkenntnis: Das moderne Technologien, die nachhaltig produziert, flexibel und mobil einsetzbar und wiederverwendbar sind, sowohl aus ökologischer, als auch aus ökonomischer Sicht absolut sinnvoll sind.

 

 

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    Ole Richter
    Ole Richter
    ESB Solutions Academy