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Die 3 größten Risikofaktoren auf Baustellen

Die 3 größten Risikofaktoren auf Baustellen

Die 3 größten Risikofaktoren auf Baustellen und deren Lösung mit Hilfe der mobilen Sicherheitslösung WES3

 

1. Risiko: Arbeitsunfälle

Jede Baustelle unterliegt zahlreichen Gefahren. Viele unterschiedliche Gewerke, viele Personen, ein enger Zeitplan und unzählige verschiedene Baustoffe führen zu besonderen Herausforderungen. Die Baustelle ist eine Arbeitsstätte mit besonderen Merkmalen, deren Anforderungen schon bei der Baustelleneinrichtung gemäß Arbeitsstättenverordnung umgesetzt werden müssen. Neben sicheren Arbeitsplätzen und Verkehrswegen geht es z. B. um Erste Hilfe, Brandschutz und Fluchtwege.

 

Die Lösung:

Hier stellt die mobile Brandmeldeanlage WES3 mit Evakuierungskomponenten eine Lösung zur Verfügung, die sich optimal in den Bauprozess integriert. Verletzt sich z. B. ein Mitarbeiter, kann dieser an einem Druckknopfmelder mit Sirene und Blitz einen medizinischen Alarm auslösen und der Ersthelfer wird verständigt. Durch die Einzelmelderkennung ist eine sofortige Zuordnung des ausgelösten Melders und Ortung des verletzen Mitarbeiters möglich, ohne den Bauablauf zu unterbrechen.

 

2. Risiko: Feuer

Die Möglichkeiten zur Entsteheung eines Feuers auf der Baustelle ist allgegenwärtig. Unterschiedliche Baustoffe, Schweißarbeiten und steigende Brandlasten bei fortschreitendem Bauverlauf stellen ein hohes Risiko für alle Beteiligten dar. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Branderkennung um entsprechende Gegenmaßnahmen in die Wege leiten zu können. Leider zeigen berühmt gewordene Beispiele wie der Brand der Kathedrale Notre Dame in Paris die horrenden Auswirkungen von Feuer auf. Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten fordern u.a., dass „die Beschäftigten im Brandfall unverzüglich gewarnt und zum Verlassen von Gebäuden aufgefordert werden.“

 

Die Lösung:

Die mobilen Rauchmelder mit Stauberkennung des WES3-Systems sind optimal an die Bedürfnisse der Baustelle ausgelegt und detektieren zuverlässig Feuer während der Bauphase und das auch außerhalb der Arbeitszeiten. Die Einhaltung des Zeitplans ist für alle Beteiligten wichtig. Bauverzug durch Feuer, Schädigung der Bausubstanz und teure bzw. aufwändige Sanierungsmaßnahmen sind unbedingt zu vermeiden. Dabei detektieren die mobilen Rauchmelder mit Stauberkennung 24 Stunden, rund um die Uhr bis zu 3 Jahre (je nach Nutzung) und informieren unverzüglich über die Gefahr. Durch die Einzelmelderkennung ist eine sofortige Zuordnung des ausgelösten Melders und Ortung des Feuers möglich.

 

3. Risiko: Leckage (Wasserschaden)

Eine oft unterschätzte Gefahr auf Baustellen ist das Thema Wasser. Für die Versicherungen stellt das Thema Leckage (Wasserschaden) neben dem Feuer das größte Risiko dar, welches zu immensen Schadenszahlungen führen kann. Wie bei den Arbeitsunfällen und dem Feuer ist auch beim Thema Leckage in der Bauphase noch keine funktionierende Sicherheitstechnik in Betrieb. Dennoch vermeidet auch hier die rechtzeitige Erkennung eines Wasserschadens teure Folgekosten.

 

Die Lösung:

Komponenten unseres mobilen Brandmelde- und Evakuierungssystems WES können mit verschiedenen Sensoren verbunden werden, die z. B. frühzeitig einen Wasserschaden bemerken und die zuständigen Personen auf der Baustelle informieren. Durch die Einzelmelderkennung ist eine sofortige Zuordnung des ausgelösten Melders und Ortung der Leckage möglich.

Das mobile Evakuierungs-, Brand- und Wassermeldesystem WES3 arbeitet völlig kabellos und funkvernetzt im Maschennetzwerk nach EN 54-25. Hierbei wird auf der Baustelle ein mobiler Wassermelder angebracht. Bis zu 999 Melder können dabei miteinander im Maschennetzwerk verbunden werden. Die Überwachung rund um die Uhr ermöglicht so ein schnelles Eingreifen bei Leckage. Sei es durch ein geplatztes Rohr, das den Aufzugschacht unter Wasser setzt oder Vandalismus durch Eindringlinge, die alle Wasserhähne aufdrehen. Auch hier integriert sich die mobile Lösung optimal in den Bauprozess und steuert aktiv seinen Beitrag zur Einhaltung des Zeitplans bei.

Zu unserem mobilen Wassermelder >

 

Das WES3-System.

Bewährt. Behauptet. Bei vielen Projekten im Einsatz.

Das zertifizierte, mobile Evakuierungs- und Brandmeldesystem nach EN 54-25 ist seit 2010 in über 8.000 Projekten mit nun mehr als 100.000 Meldern zum Einsatz gekommen. Dabei setzen eine Vielzahl der Bauunternehmen auf WES als mobile Brandmeldeanlage zur Absicherung der Baustellen. Sie stellen damit den Personen- und Brandschutz in den Projekten sicher und positionieren sich als zuverlässige und sichere Partner bzw. als attraktive Arbeitgeber.

 

Über das mobile Brandmelde- & Evakuierungssystem WES

Mit dem mobilen Sicherheitssystem WES3 erhalten Sie mehr als eine mobile Brandmeldeanlage zur Brandfrüherkennung. Neben der Detektion des Gefahrenherdes ist eine Evakuierung und organisatorische Prozessabwicklung der wichtigste Faktor zur Eindämmung der Schäden an Leib, Leben und Sachwerten. Mit VdS-zertifizierten Komponenten gebaut, nach allen gängigen EN 54 Normen zertifiziert und für den Einsatz auf der Baustelle entwickelt, hilft Ihnen WES3 bei der Brandfrüherkennung mit speziell für die Baustelle entwickelten staubgeschützten Rauchmeldern, Druckknopfmeldern mit Sirene und Blitzleuchte, Wassermeldern zur Detektion von Wassereinbruch, Baustromsensoren, Gasmeldern und das alles im Maschennetzwerk mit bis zu 999 Melderkomponenten im Netzwerk. Komplett kabellos.

 

Sie fragen sich, welche Bestimmungen und Richtlinien es für Brandmeldesysteme im Bau und Bestand gibt? Dann lesen Sie hier weiter: Bestimmungen, Richtlinien für Brandmeldesysteme – Baustellen & Bestand

 

Weitere Informationen zum mobilen Brandmelde- und Evakuierungssystem WES3 >


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    Ole Richter
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